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Soziale Netzwerke begeistern weltweit nicht nur zig Millionen Menschen, sie verbinden sie auch über große Distanzen hinweg miteinander. Facebook, Google+, Twitter, XING oder Tumblr gehören derzeit zu den bekanntesten Netzwerken ihrer Art, die jeweils einen anderen Fokus besitzen. Deshalb ist es auch wichtig, dass Inhalte und Profile zur jeweiligen Nutzergruppe passen. Sie als Unternehmer können Facebook & Co ebenfalls für Ihr Anliegen nutzen und so neue Interessenten und Kunden gewinnen. Likes und Follower stellen dabei auch eine Art moderne Währung im sozialen Netzwerk dar. Das erkennen auch Suchmaschinen und listen Sie dementsprechend höher. In diesem Beitrag wollen wir uns mit den Grundlagen von Facebook & Co befassen und Ihnen zeigen, wie Sie die sozialen Netzwerke für Ihre Zwecke effektiv nutzen können. Dabei möchten wir nicht verschweigen, dass es in sozialen Netzwerken auch zu unangenehmen Situationen (Stichwort: Shitstorm) kommen kann. Deshalb zeigen wir Ihnen auch, wie Sie mit Nörglern und Trollen umgeben sollten.

Unterwegs im Social Network: Darauf sollten Sie achten
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Google+, Facebook & Co: Dies sind derzeit die wichtigsten sozialen Netzwerke

Gleich mehrere soziale Netzwerke sorgen derzeit dafür, dass Menschen miteinander in Kontakt treten können, auch wenn sie weit entfernt voneinander leben. Zudem ist es gerade für Unternehmen viel einfacher geworden, Interessierte und Kunden über aktuelle Entwicklungen oder Angebote zu informieren. Im folgenden Abschnitt wollen wir daher die wichtigsten sozialen Netzwerke und deren Schwerpunkte vorstellen.

Facebook

Hierbei handelt es sich um das wohl bekannteste soziale Netzwerk, welches bereits seit 2004 aktiv ist. Aktuell hat Facebook rund 1,23 Millionen Mitglieder weltweit. Privatpersonen, Institutionen oder Unternehmen können dort gleichermaßen aktiv werden. Zur Auswahl stehen sogenannte Personenprofile und Fan-Seiten. Letztere werden vor allem von Unternehmen, bekannten Personen (z.B. Politiker oder Schauspieler) oder Institutionen genutzt. In unserem Beitrag „Facebook & Co richtig nutzen: So steigert ihr die Aufmerksamkeit und bindet Kunden“ zeigen wir Ihnen detailliert, wie Sie dort einen Account anlegen und das soziale Netzwerk für Ihre Zwecke nutzen.

Vorteile zusammengefasst:

  • Hohe Reichweiten aufgrund der Vielzahl von Nutzern.
  • Interessierte finden Sie leichter.
  • Einfache Bedienbarkeit auch für Laien.
  • Gute Präsentationsmöglichkeit von Nachrichten, Videos, Veranstaltungen und allgemeinen Informationen.
  • Aktuelle Einträge sind auch für Suchmaschinen interessant (Stichwort: Suchmaschinenoptimierung)
  • Verbindung zwischen Twitter und Facebook ermöglicht das Posten ein und derselben Nachricht in beiden Netzwerken parallel.

Google+

Die Suchmaschine Google verfügt seit 2011 ebenfalls über ein eigenes soziales Netzwerk und gilt als größte Konkurrenz zu Facebook. Derzeit gibt es rund 500 Millionen Mitglieder, Tendenz steigend. Bei Google+ können Privatpersonen und Unternehmen bzw. Institutionen gleichermaßen einen Account anlegen. Bei natürlichen Personen heißt dies Google+ Profil und bei nicht-natürlichen Personen (z.B. Unternehmen) Google+ Seite.

Vorteile zusammengefasst:

  • Einfache Bedienbarkeit auch für Laien dank übersichtlicher Struktur.
  • Verschiedene Tools (z.B. Videochat) steigern die Kommunikationsmöglichkeiten.
  • Einteilung von Personen in verschiedene Gruppen.
  • Besseres Suchmaschinenranking.

Twitter

Der Kurznachrichtendienst ist im eigentlichen Sinne nicht als soziales Netzwerk konzipiert, sondern eher als Mikrobloggingsystem. Es ist bereits seit 2006 online und hat derzeit über 241 Millionen Mitglieder. Im Mittelpunkt stehen Kurznachrichten, sogenannte Tweets, die maximal 140 Zeichen lang sein dürfen. Das Instrument Hashtag # sorgt dafür, dass bestimmte Begriffe als Metatags (Verschlagwortung) angezeigt werden. Zudem besteht die Möglichkeit, Bilder hochzuladen, um diese zu veröffentlichen. Darüber hinaus können Nutzer Nachrichten anderer retweeten. Die retweete Nachricht erscheint dann ebenfalls im eigenen Profil. Angemeldete Personen können anderen Nutzern auch folgen. Sie heißen dann Follower. Je mehr Follower man selbst hat, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass die Nachrichten retweetet werden. Zudem zeigt Twitter an, welche Tweets und Hashtags aktuell populär sind.

Vorteile zusammengefasst:

  • Schnelle und einfache Erstellung von Nachrichten
  • Schnelle Verbreitungsmöglichkeit von aktuellen News.
  • Plattformübergreifende Nutzung möglich.
  • Schnelle mobile Nutzung.
  • Hohe Reichweiten bei richtiger Nutzung von Hashtags bzw. einer großen Anzahl von Followern.

XING

Das soziale Netzwerk XING ist bereits seit 2003 online und unterscheidet sich in der Intention entscheidend von Facebook oder Google+. Bei XING treten Menschen nämlich vor allem aus beruflichen und geschäftlichen Gründen miteinander in Kontakt. Nutzer können bei XING verschiedene Daten hinterlegen, die vor allem einen beruflichen Fokus haben. Zudem besteht die Möglichkeit, Dokumente (z.B. Zeugnisse) oder ein Profilbild hochzuladen. Jeder, der sich registriert, hat zunächst ein kostenloses Basisprofil. Darüber hinaus kann eine kostenpflichtige Premiummitgliedschaft abgeschlossen werden, die weitere Funktionen freischaltet. Verschiedene Foren, die thematisch geordnet sind, stehen den Nutzern zum kommunikativen Austausch zur Verfügung. Zudem kann jedes Mitglied an ein anderes Privatnachrichten verschicken.

Vorteile zusammengefasst:

  • Passende Businesskontakte können schnell und einfach gefunden werden.
  • Übersichtliche Darstellungsmöglichkeit des Unternehmensprofils.
  • Gute Austauschmöglichkeit mit Unternehmen der gleichen Branche.

tumblr

Hierbei handelt es sich um eine Blogging Plattform, die 2007 gegründet worden ist und mittlerweile zum Yahoo Konzern gehört. Derzeit gibt es weltweit über 186 Millionen tumblr Blogs. Nutzer haben die Möglichkeit, ein eigenes Blog zu erstellen und dadurch eigene und fremde Inhalte von anderen (Reblogging) tumblr Blogs schnell und einfach zu veröffentlichen. Dies bezieht auch Fotos oder Videos mit ein. Generell sind die Nachrichten und Texte eher kürzer und passen zum Namen des tumblr Blogs. Die Zielgruppe von tumblr ist jung und besonders netzaffin.

Vorteile zusammengefasst:

  • Einfache Bedienbarkeit selbst für Laien.
  • tumblr liegt im Trend und ist gerade bei jungen und netzaffinen Nutzern sehr beliebt.
  • Sehr gute Vernetzungsmöglichkeit mit anderen sozialen Netzwerken (z.B. Facebook oder Twitter).
  • Das eigene tumblr Blog ist individuell gestaltbar. Die zur Auswahl stehenden Templates sind kostenlos und vielfältig.

Warum sollte man in einem sozialen Netzwerk überhaupt aktiv werden

Natürlich stellt sich an dieser Stelle auch die Frage, ob und inwieweit man überhaupt in einem sozialen Netzwerk aktiv werden sollte. Schließlich ist dies mit einem gewissen Maß an Arbeit verbunden. Allerdings zeigt sich auch, dass Facebook, Google+ oder Twitter definitiv für mehr Aufmerksamkeit sorgen und Informationen schneller verbreiten, als dies über eine klassische Webseite allein je möglich ist. Deshalb sollten Sie sich darüber Gedanken machen, wen Sie mit Ihrem Auftritt in einem sozialen Netzwerk erreichen wollen. trend media unterstützt Sie bei diesem Vorhaben sehr gerne.

Aktualität ist das A und O

Sobald Sie auf Google+, Facebook & Co ein Profil oder eine Seite eingerichtet haben, merken Sie sehr schnell, dass Sie

  1. noch keine Fans und Follower haben.
  2. die Seite inhaltlich gähnend leer ist.
  3. die Seite von Suchmaschinen nicht gefunden wird.

Deshalb ist es in der Anfangszeit besonders wichtig, dass Sie Inhalte produzieren und diese verbreiten. Folgende Ideen können dazu beitragen:

  • Präsentation von aktuellen Angeboten (mit Link zum Angebot)
  • Informationen über Veranstaltungen oder das aktuelle Wetter vor Ort.
  • Veröffentlichung von Fotos und Videos.
  • Ausflugstipps, die auch auf Ihrer Webseite zu sehen sind.

Außerdem benötigen Sie Follower und Likes. Folgende Dinge sollten Sie daher unbedingt umsetzen:

  • Vernetzung des Profils auf Ihrer Webseite und Ihrer E-Mail-Signatur.
  • Nennung des Profils auf Ihren Printwerbematerialen (z.B. Visitenkarte oder Flyer). Hierzu können Sie auch einen QR-Code nutzen, der in Verbindung mit einem Smartphone sofort auf die Seite führt.
  • Gäste darauf hinweisen, dass Sie auch bei Facebook & Co aktiv sind.

Natürlich ist aller Anfang schwer. Lassen Sie sich aber nicht entmutigen. Soziale Netzwerke sorgen nämlich dafür, dass Sie schnell und einfach mit Ihren (potentiellen) Kunden in Kontakt treten können. Wir von trend media unterstützen Sie bei der Erstellung eines Profils in einem sozialen Netzwerk. Zudem beraten wir Sie gerne bei der Erstellung von Inhalten oder der Produktion eines Videos für Facebook & Co.

Mit ärgerlichen Situationen im sozialen Netzwerk professionell umgehen

Shitstorm gehört sicherlich zu den Begriffen, die derzeit in Bezug auf soziale Netzwerke besonders häufig genannt werden. Hiermit sind nicht nur vereinzelte negative Einträge seitens Ihrer Seitenbesucher gemeint, sondern eine wahre Flut. Dies wollen wir an dieser Stelle nicht verschweigen. Deshalb ist es besonders wichtig, professionell und in aller Ruhe auf negative Einträge auf Ihrer Profilseite zu regieren. Wertvolle Tipps hierzu haben wir in unserem Beitrag Kundenbewertungen im Internet: So steigert Ihr Euren Bekanntheitsgrad für Sie zusammengetragen.

Zu guter Letzt

Soziale Netzwerke werden für Unternehmen, Personen des öffentlichen Lebens und Institutionen immer wichtiger. Dies liegt vor allem daran, dass sie mit wenig Aufwand eine sehr große Interessentengruppe schnell und einfach erreichen können. In diesem Beitrag haben wir uns verschiedene soziale Netzwerke wie Facebook oder Google+ genauer angeschaut und vorgestellt. Bevor Sie mit der Erstellung von Profilen in sozialen Netzwerken starten, sollten Sie sich genau überlegen, wo Sie im Netz präsent sein möchten. Die Kommunikation mit Ihren Lesern und Followern steht dabei generell im Mittelpunkt. An dieser Stelle interessieren uns natürlich Ihre Erfahrungen im Bereich soziale Netzwerke. Sind Sie bereits bei Facebook & Co aktiv oder wollen dies zukünftig gerne werden? Schreiben Sie uns. Wir freuen uns auf Ihre Nachricht.

Hier schreibt

Bea Pircher
Bea Pircher beschäftigt sich mit kreativen Ideen zur Gewinnung neuer Gäste, zur Stammgästebindung, aber auch zur Büroorganisation und schreibt regelmäßig darüber im trend media Magazin.
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